FERTIG, LOS!
Philipp Leu:



Steckbrief von Philipp

Vorname/Name: Philipp Leu
Spitzname: Phiripupu, Phipsi, Tiger, Vanillo, Hey Du!
Geburtsdatum/-ort: 24.9.1982, München
Geschwister: Bruder: Nico
Vergeben: Ich vergebe nicht
Haustiere: Hatte: 2 Wellensittiche: Max und Susi, eine Maus: Pinky
Wohnort: München
Sternzeichen: Waage (Aszendent Jungfrau)
Größe: 193 cm
Augen-/Haarfarbe: Augen: manchmal blau, manchmal grün; Haare: Immer dunkelblond
Hobbys: Snowboarden, Grafik, Sachen reparieren, Elektrogeräte kaputtmachen, Kunstgeschichte studieren
Hast du Tattoos oder Piercings: Einen Tattoostrumpf & Magnetpiercing
Was war dein Lieblingsfach in der Schule: Pause
Was war dein Hassfach in der Schule: Chemie
Aktuelle Lieblingsband: Pigeon Detectives
Aktueller Lieblingssong: I Just Died In Your Arms Tonight (Cutting Crew)
Idole oder Vorbilder: David Hasselhoff (früher: John Travolta)
Mein 1. selbst gekauftes Album: Blümchen - Herzfrequentz
Mein 1. Konzertbesuch: Blümchen
Lieblingsfilm: Star Wars 4 – 6
Lieblingsbücher: Der Liebeswunsch (Dieter Wellershoff), Jps-Heft
Lieblingsland: Rumänien
Achtest du mehr aufs Aussehen oder mehr auf den Charakter? Aussehen
Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? Ja, im Idealfall schon.
Wie würdest du dich mit drei Worten selbst beschreiben? Wo bin ich?
Gute Eigenschaften: Meine Freundlichkeit, meine Hilfsbereitschaft, meine Lustigkeit, meine Fragwürdigkeit
Schlechte Eigenschaften: meine Orientierungslosigkeit, meine Taktlosigkeit, mein Diplomatiedefizit, meine Sinnlosigkeit
Was schätzt du an den anderen Bandmitgliedern: Dass sie da sind
Was würdest du lieber sein: reich und unglücklich oder arm und glücklich? reich und glücklich
Wo siehst du dich selber in zehn Jahren? In einem Schloss (nackt ) mit meiner Prinzessin (Simon) und total schwanger
Ich wünsche mir: Ein Schloss und eine Prinzessin
Lebensmotto:


Ein Song...

… der dich traurig macht:
Cold War Kids - Alles

… der dich glücklich macht: Bushido - Asphalt

… der dir live besonders gut gefallen hat: The Ark – It Takes A Fool To Remain Sane

… den du hörst, wenn du wütend bist: Disturbed

… bei dem du [meistens]sofort gute Laune kriegst: Jakob Jokisch - Jonathan

… der nicht auf deutsch / englisch ist: O-Zone – Dragostea Din Tei

… der von einer Frau gesungen wird: Adam Lambert – What Do You Want From Me

… bei dem du nicht still sitzen kannst: Abba – Super Trouper

… deiner Lieblingsband(s): Tocotronic – Alles in Allem

… eines Solokünstlers: Beyonce – Sweet Dreams

… von einem Soundtrack: Counting Crows - Colorblind

… den du hast, aber nicht magst: Editors (3. Album)

… den du als Kind mochtest: Cindy Lauper – Girls Just Wanna Have Fun

… den viele mögen, du aber hasst: Unheilig (Alles)

… der dich an deine erste große Liebe erinnert: Counting Crows - Colorblind

… den du ununterbrochen hören kannst: Empire Of The Sun – We Are The People

… den du gerne beim Autofahren hörst: Moderat – A New Error

… der dir was bedeutet: Desireless – Voyage Voyage

… zum Einschlafen: Feist


… dessen Text auf dich zutrifft: Kraftwerk - Menschenmaschine

… den du liebst: Stanton Warriors - Tokyo

… den du gerne beim Aufstehen hörst: Ladyhawke – Paris Is Burning

… zum Küssen: Fleet Foxes

… dessen Text du magst, die Melodie aber nicht so sehr: Kante – Die Wahrheit

… der deiner Meinung nach zu kurz ist: Guess Who – Locul Potrivit

… von einem Interpreten, den du sonst nicht hörst: Lady Gaga - Telephone

… der dich an einen Urlaub erinnert: Zoot Woman - Automatic

… bei dem deine Freunde an dich denken müssen: ?

… der dich träumen lässt: Keane – Somewhere Only We Know

… der für eine richtig gute Zeit in deinem Leben steht: Die goldenen Zitronen – Diese Sind im Haus

… bei dem du an jemand bestimmtes denken musst: K.I.Z. - Riesenglied

… den du zu den besten aller Zeiten zählen würdest: Frankie goes to Hollywood – The Power Of Love



_______________________________________________

Philipp, der Sänger und Gitarrenzupfer bei Fertig, Los!, ausgestattet mit einer ausgeprägten Ballangst und Sportphobie, ahnte natürlich nicht, dass es völlig uncool ist Klavier zu spielen, als er im Alter von sieben Jahren seine Eltern damit nervte, ihm bitte eines zu kaufen.
Erst mit 16 Jahren begriff er seinen Fauxpas und siedelte zur Gitarre über, worauf ihm seine Klavierlehrerin ein Jahr später konstatierte, er spiele die Gitarre als wäre sie ein Klavier.
Da die Hiphop-Welle, auf der auch ein Verwandter von Flo eifrig mitsurfte, ordentlich im Kommen war, interessierten sich seine Freunde nicht die Bohne für die mitunter auch wirklich schlechten Kompositionen von Philipp und zogen sich lieber Fette Beats rein.
Verschiedene Versuche eine Band zu gründen endeten meist mit den Statements: »Ich dachte wir wollen Beatles Songs covern.« oder »Eigentlich wollten wir Trash-Punk mit englischen Texten machen.« Im Endeffekt ging aber dann doch noch alles gut, als er drei minderjährige Virtuosen für seine Lieder begeistern konnte.
Seit diese volljährig sind, sinkt die Angst im Auto Bayern zu verlassen und Konzerte zu geben kontinuierlich, was durch zahlreiche Schwarzweiß- und Farbfotografien dokumentiert ist.
Die peinliche Begegnung mit diesen sogenannten Konzertfotos gab für Philipp den Ausschlag, sich feierlich zu schwören, die Gitarre nie wieder höher zu tragen als die Schambehaarung und seit der Begegnung mit Konzertvideos schwor er sich, diese nie wieder anzuschauen.
Ebenso beteuerte er, sollte seine katholische Taufe irgendwann in Konflikt mit seinem polytheistischen Glauben kommen, dem Katholizismus den Rücken zu kehren und lieber an die Natur zu glauben. Er erkannte auch recht früh, dass bereits Moses den Grundstein für seine Abkehr von der Religion legte.

(c) Quelle: http://www.fertiglos.com/?MENU=Philipp